Du bist was du isst, diesen Satz hat wahrscheinlich jeder von uns schon einmal gehört. Und tatsächlich steckt hier mehr Wahrheit drin, als es vielleicht auf den ersten Blick vermutet werden könnte. Die körperliche Gesundheit hängt nämlich tatsächlich sehr stark mit der geistigen Gesundheit zusammen. Es gilt, dass ein Mensch erst wirklich rundum gesund ist, wenn er sich auch so fühlt. Dieses spiegelt auch eines der wichtigsten Yoga-Prinzipien wider. Diesen nimmt die Gesundheit eines Menschen nämlich ganzheitlich wahr. Selbstverständlich bildet dabei auch die Ernährung eine wichtige Komponente. Die Ernährung dient nämlich nicht nur dem Magen und dem Körper, sondern auch der Seele und dem Geist. Durch die richtige Ernährung kann Erkrankungen vorgebeugt werden und die grundlegende Lebensqualität gesteigert werden. Was bei einer solchen Ernährung, die Geist und Körper in Einklang verwöhnt, zu beachten ist, lest ihr im Folgenden.

Entlaste deinen Magen mit leicht verdaulichen Lebensmitteln

Die Verdauung braucht im Körper viel Kraft. Desto mehr Kraft dein Körper für die Verdauung benötigt, desto mehr fehlt ihm wiederum an anderer Stelle. Belastend für den Verdauungstrakt sind fettige Lebensmittel, Fertigspeisen, Weißmehl und industrieller Zucker. Auch die Temperatur der Speisen sollte weder zu kalt oder zu heiß sein. Besonders bei noch rohen Lebensmittel gilt, dass diese mindestens 30 Mal gekaut werden sollten.

Um die optimale Versorgung des Körpers zu gewährleisten, kann selbstverständlich auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgegriffen werden. Hierzu zählen beispielsweise leckere Protein-Shakes, Eiweißriegel oder Superfoods wie Chia Samen. Bestellen könnt ihr diese Dinge ganz leicht im Internet, zum Beispiel im Foodspring Shop. Unsere Foodspring Erfahrungen sind, dass die leckeren Produkte besonders nach einer absolvierten Yoga Stunde ganz groß kommen um die Energiereserven wieder aufzufüllen.

1. Werde Fit

Sport ist gut für einen trainierten Körper, das ist klar. Viel Bewegung ist allerdings auch gut für den Geist. Wer sich viel bewegt und Sport treibt, ist bereits auf dem besten Weg, seinen Körper und seine Seele in harmonischen Einklang zu bringen. Doch die Grundlage für so ein aktiv gestaltetes Leben voll Bewegung ist die richtige Ernährung, die uns unterstützt.

2. Trinken, Trinken, Trinken

Genug zu Trinken ist der Grundstein dafür, dass wir überhaupt körperlich anstrengende Tätigkeiten wie Sport und Fitness ausführen können. Und hier ist das Zauberwort: Wasser. Ohne genug Wasserkonsum können wir unsere Muskeln nicht in Schwung bringen. Wenn wir zu wenig trinken, fühlen wir uns kraftlos, deshalb ist es essentiell, mindestens drei Liter Flüssigkeit aufzunehmen. Diese sollte natürlich nicht durch Säfte oder Limonade zugeführt werden, sondern am besten aus Wasser oder Tee ohne Zucker. Zuckerhaltige Getränke geben uns nämlich nur kurz Energie. Sie enthalten viele Stoffe, die der Körper unter Aufwendung von Energie abbauen muss. Und diese Energie fehlt dann natürlich an anderer Stelle. Dies gilt ebenfalls für alkoholische Getränke und Kaffee. Eine Grundsatzregel lautet, dass der Magen am besten mit einer Hälfte an Nahrung und einem Viertel an Flüssigkeit gefüllt werden sollte. Das verbleibende Viertel bleibt leer, damit keine Schwere und Trägheit durch einen zu sehr gefüllten Magen eintritt.

3. Greife zur Farbe Grün

Du bist auf der sicheren Seite, wenn du auf Lebensmittel zurückgreifst, die grün sind. Denn grüne Nahrungsmittel sind die natürlichste Art der Lebensmittel, die uns zur Verfügung steht. Hierzu zählen beispielsweise Kiwi, Brokkoli, Salat und Avocado. In der Yogalehre gibt es sogar die Methode, für 40 Tage nur auf grüne Lebensmittel zurückzugreifen. Dies hilft dem Körper zu entgiften und gibt so neuen Raum, um neue Energie zu tanken.